BETON IST KUNST IST BETON

Auch bei Künstlern hat sich Beton als außergewöhnlicher Werkstoff etabliert. Theves Werkstein unterstützt Künstler bei der Umsetzung ihrer Visionen mit diesem vielfältigen Material. So arbeiteten wir unter anderem bereits für

  • Prof. Oliver Kruse
  • Katsuhito Nishikawa
  • Thomas Schütte

So entstand beispielweise für Katshuhito Nishikawa ein Betonobjekt für ein Bankgebäude in Tokio. Dieses besticht durch die Kombination von Weißbeton mit eingelassenen Marmorplatten. Für Thomas Schütte fertigten wir eine überdimensionale dreiteilige Säue aus grauem Sichtbeton. Für Professor Kruse vom Fachbereich Architektur und Design der Hochschule Düsseldorf gossen und verlegten wir Sonderteile aus Weißbeton für ein Kunstobjekt an der Fachhochschule Hamm.

Der Prozess bei der Entstehung dieser Kunstwerke war meist ähnlich: Die Künstler kommen zu uns mit einer Idee oder Skizze. Dann fragen sie uns, was mit dem Material machbar ist und suchen nach Wegen, diese Möglichkeiten zu überreizen. Gemeinsam finden wir dann den auch unter Kostenaspekten besten Weg, ihre Vision Beton werden zu lassen.

Was uns verbindet:

„Schöne Dinge aus Beton – von diesem Gedanken bin ich wahrscheinlich genauso besessen wie ihr. Woran das liegt, das weiß ich nicht, aber wer seine Hände einmal mit Freude im Beton hatte, der will sie nicht mehr raus nehmen. Beton ist ein Material voller Kontraste; ein Material, das polarisiert. Egal ob rund oder eckig, dicht oder porig,  Brutalistische Architektur oder kleine Schmuckperle: Beton fordert uns zur Auseinandersetzung auf. Beton ist selten gefällig. Genau das macht ihn in der heutigen Zeit gestalterisch so interessant.

Schnell, schneller, perfekt und noch perfekter. Wer mit diesem Kredo an den Werkstoff Beton herantritt, der wird scheitern. Beton braucht Zeit, Ruhe und Aufmerksamkeit. Kontemplation ist hier der Schlüssel zum Erfolg.“

Tim Theves